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Die Zukunft eines großen Teils niedergelassener ÄrzteInnen wird durch “Kooperationen” geprägt sein. Es wird jedoch nicht überall möglich und auch sinnvoll sein gleich ein Zentrum zu errichten. Deshalb haben wir Konzepte für die verschiedensten Konstellationen entwickelt. Jedes davon realisiert Synergieeffekte, Vorteile und Einsparpotentiale gegenüber einer konventionellen Einzelpraxis.

Aus vielen Komponenten (Kennzahlen, Benchmarks, Erfahrungswerten, usw.) und Modulen können wir, wenn Sie uns über Ihre Zielsetzungen informieren, ein “maßgeschneidertes” Konzept zusammenstellen. In der Folge ist es uns dann möglich, rechnerisch und/oder grafisch die möglichen Entwicklungsphasen darzustellen. Damit bekommen Sie einen “Fahrplan” der Ihnen Rückhalt und Sicherheit auf dem Weg in die eigene Praxis gibt und darüber hinaus die begleitende Kontrolle erleichtert.

Nachstehend haben wir plakativ einige Beispiele für “Kooperationen” angeführt. Die Variationen dazu und weiteren Möglichkeiten sind jedoch sehr vielfältig.

Untermieter/Variante 1: Konzept, die Räumlichkeiten (zur Gänze oder teilweise) einer eigenen Praxis stunden- / tageweise an einen KollegenIn des gleichen oder eines ergänzenden Faches zu vermieten. Auch gesundheitsrelevante Berufe sind eine Möglichkeit, z.B. Physiotherapie.

Untermieter/Variante 2: Konzept, sich in die Räumlichkeiten eines KollegenIn mit eigener Praxis einzumieten. Zu welchen Konditionen, ob Geräte oder eventuell Personal in die Miete einbezogen wird. Darstellung der Wirtschaftlichkeit, Festlegung der Honorargestaltung, Organisationsstruktur, uvm.

Gemeinschaftspraxis: Konzept zur Nutzung durch zwei oder mehrere ÄrzteInnen mit jeweils einer individueller Praxis in Räumlichkeiten mit einem Eingang. Die gemeinsame Nutzung von Einrichtungen und Geräten (Wartezimmer / Patienten-WC / Anmeldung / Labor / Sozialraum / Privat-WC / EDV / usw.) oder auch Personal schafft Einsparpotentiale.

Gruppenpraxis (nicht in allen Bundesländern möglich): Zwei ÄrzteInnen des gleichen Faches arbeiten mit einem gemeinsamen Kassenvertrag. Wo dies möglich ist, gibt es genaue formale, gesetzliche Regelungen und Auflagen (Firma / OEG, behindertengerechte Ausstattung, Abendordination, Tarifreduktionen, usw.). Die Synergieeffekte entsprechen denen einer Gemein-schaftspraxis.

Ärztehaus: Unter einem Dach haben unterschiedlich viele ÄrzteInnen eine Praxis (Miete oder Eigentum) und führen diese individuell mit eigener Infrastruktur und/oder nutzen gemeinsame Einrichtungen nach einem Synergiekonzept.

Was wir Ihnen anbieten wollen, ist die Erstellung von Gesamt- oder auch Teilkonzepten, deren Umsetzung, die begleitende Kontrolle bis hin zur Inbetriebnahme oder auch darüber hinaus - und alles zu vor Arbeitsbeginn vereinbarten Kosten.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf - wir freuen uns auf ein Gespräch und informieren Sie schnell, unverbindlich und kostenlos.


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